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Frohheim

2007-2012
CH-8046 Zürich Affoltern ZH
ARGE EM2N Zürich, Müller Sigrist Zürich
Genossenschaft Frohheim Zürich
Jörg Niederberger
ARGE EM2N Zürich, Müller Sigrist Zürich

wohnen, das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau, November 2010, S.18, "Blütenblätter statt Lärmschutzwand", Richard Liechti – Spektrum Bau, Fachmagazin zum Schweizer Baugewerbe, August 2013, S.146, "Zur Harmonie seriell gestalteter Bauten", Jörg Niederberger – werk, bauen+wohnen, Balkone und Loggien, 5|2012, S. 18fff, "Feudales Balkonien", Kornel Ringli – Malerblatt, Zeitschrift für das Maler- und Ausbauhandwerk, 04|2011, S.14, Das Spiel der zwei Pole", Armin Scharf - Schweizer Bauten im Blickpunkt, Juli 2013, S.76, "Farbtupfer in Zürich Affoltern | Urbanes Wohnen in der Siedlung Frohheim", Heinrich Laufer – VISO ArchitekturSchweizer Baudokumentation, 2|2015, S.61, "Ein koloriertes Leben", Alice Werner.



Kunstwerk(e)

Siedlung Frohheim Zürich Affoltern (2007-2012)
Jörg Niederberger
Malerei

"Die Siedlung Frohheim löst die Biederkeit des bekannten Reihenhaus-Siedlungstyps ab und besticht durch einen zeitgemässen, eleganten und urbanen Ausdruck. Eindrückliche Merkmale sind die Fassadengestaltung und deren auffällige Farbgebung. Der 160m lange Längsbau setzt mit den durchlaufende Sockelgeschossen und seinen Punktbauten einen städtebaulichen Akzent gegen den öffentlichen Grünraum. Als baulicher Abschluss zur vielbefahrenen Wehntalerstrasse stellt er einen selbstverständlichen Bestandteil der Gesamtüberbauung dar und stellt sich schützend, ohne abschottend zu mauern, vor die dahinter liegende Gebäudegruppe. Auf der definierten Ausgangslage wurden die Lösungsansätze für die spezielle Farbkonzeption generiert. Die Situation verlangte nach einer individuellen, identitätsstiftende Lösung, die im gesamten Siedlungsbild (Wehntalerstrasse/In Böden) zu einem harmonischen Ganzen führt. Dem auf diesem Gebiet bekannten Maler und Gestaltungskünstler gelang eine eindrückliche Lösung. Tonal wurde ein zurückhaltender Farbklang gewählt: Auf der Seite der Wehntalerstrasse etwas offensiver und grossflächiger zur Schaffung von Identität und Abgrenzung, moderater dagegen in Richtung In Böden, wo die Siedlung ein kleineres Format aufweist. Die vier Farbtöne, mit ihrem jeweils dezent aufgehellten "Partner" und dem sich über die Gebäudeanlage verbinden Grauton, bilden eine auflockernde Rhythmisierung und wirken der klotzigen Monotonie entgegen. Das Farbkonzept isoliert die einzelnen Bauten nicht trennend voneinander, sondern bewirkt mit den Farbverschiebungen eine unverkrampfte Einheitlichkeit." (Aus: Schweizer Bauten im Blickpunkt, Juli 2013, "Urbanes Wohnen in der Siedlung Frohheim", S. 76fff, Heinrich Laufer.


Silikonharzemulsionsfarbe auf Besenstrichstruktur (Putz)
61276.7 m3

Genossenschaftssiedlung, Aussenbereiche immer zugänglich, Innenbereiche auf Anfrage/Anmeldung bei der Genossenschaft Frohheim für die Treppenhäuser/Verwaltung oder direkt bei der Kinderkrippe.


gut

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