Allgemeine Geschäftsbedingungen

Veranstalterin
Für die Organisation des PRIX VISARTE zeichnet visarte, der Schweizer Berufsverband visuelle Kunst.

Art des Wettbewerbs
Der PRIX VISARTE ist ein Projektwettbewerb, der wegweisende Projekte im Bereich Kunst und Bau / Kunst im öffentlichen Raum mit einem Anerkennungspreis prämiert.

Teilnahmeberechtigung
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die an wegweisenden Kunst und Bau / Kunst im öffentlichen Raum Projekten mit Schweiz-Bezug mitarbeiten / mitgearbeitet haben. Dabei richtet sich der PRIX VISARTE an alle Beteiligten. Projekte einreichen können VertreterInnen aller direkt involvierten Berufsgruppen wie KünstlerInnen, ArchitektInnen, StädteplanerInnen, PolitikerInnen, BeamtInnen, BauherrInnen, InvestorInnen, KuratorInnen, KunstvermittlerInnen etc. Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Jurymitglieder und Personen, die an der Vorbereitung des Wettbewerbs beteiligt gewesen sind.

Abgabe
Die Projekte müssen bis am 30.04.2019 abends um 24 Uhr mit einem vollständig ausgefüllten online Teilnahmeformular der PRIX VISARTE Webseite eingereicht sein. Die Teilnahmegebühr (für visarte-Mitglieder gratis, sonst 100 CHF pro Eingabe) muss bis zum Beginn der Vorjurierung überwiesen sein.

Jury
Beurteilt werden die eingereichten Projekte durch eine unabhängige, interdisziplinär besetzte Jury, die aus den unterschiedlichen Kompetenzen des Themenfelds zusammengestellt wird.

Jurymitglieder PRIX VISARTE 2019
Charlotte Laubard, Departementsleitung Arts visuels, HEAD – Genève

Barbara Seiler, Galeristin, Zürich

Josef Felix Müller, Künstler, Zentralpräsident visarte.schweiz, St. Gallen

Christoph Doswald [Vorsitz der Jury], Freier Kurator / Vorsitz AG KiöR, Mitglied Zentralvorstand visarte.schweiz, Zürich

Beurteilungskriterien
Idee, Umsetzung / Umsetzbarkeit, Kontextbezug, Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit, Wirkung

Zum PRIX VISARTE 2019 sind Projekte zugelassen, die zwischen dem 01.01.2017 und dem 31.12.2018 entstanden sind. Die Werke müssen am Tag der Preisverleihung noch öffentlich zugänglich sein. Temporäre Projekte, sind nur zugelassen, wenn sie im Zusammenhang mit einem Bauvorhaben stehen. Werke im Rahmen von temporären Ausstellungen sind nicht zugelassen. Zusätzlich wird der PRIX VISARTE HISTORIQUE verliehen, der Projekte, die zwischen dem 01.01.1990 und dem 31.12.2009 entstanden sind, auszeichnet. 

Jurierung
Die Jurierung findet in zwei Stufen statt: In der Vorjurierung wird entschieden, welche Projekte zur Endjurierung zugelassen werden. In der Endjurierung vom 01.05.2019 bis 31.05.2019 werden dann die PreisträgerInnen bestimmt. Alle Projekte, die zur Endjurierung zugelassen sind, werden auf der Webseite publiziert. Am 06.09.2019 findet eine öffentliche Preisverleihung in (Ort zu def.) statt.

Die Jury erstellt einen Bericht, in welchem sie die allgemeinen Gesichtspunkte des Wettbewerbs erörtert, die Wettbewerbsbeiträge im Gesamtzusammenhang beurteilt, die Beiträge der engeren Wahl eingehend beschreibt und ihre Entscheide festhält und begründet. Der Bericht ist von allen Jurymitgliedern, welche an der Beurteilung teilgenommen haben, zu unterzeichnen. Die Entscheide der Jury sind für die TeilnehmerInnen und die Veranstalterin verbindlich.

Eigentumsverhältnisse und Urheberrecht
Die Projekte bleiben im Urheberrecht der zuständigen Projektverfasser. Die visarte hat das Recht, Bildmaterial und Informationen zu den eingereichten Projekten auf der PRIX VISARTE Webseite und zum Wettbewerb gehörenden Drucksachen, wie auch im visarte Kunst und Bau / Kunst im öffentlichen Raum Archiv zu publizieren.

Fragen
Die Teilnehmenden können per e-mail Fragen zum Wettbewerb an die Moderatorin richten, die direkt beantwortet oder an die zuständigen Personen weitergeleitet werden: info@prixvisarte.ch

Schlussbestimmung
Die Veranstalterin, Jury und Teilnehmende anerkennen mit der Genehmigung bzw. der Teilnahme das Wettbewerbsprogramm und die darin enthaltenen Bestimmungen als verbindlich.


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