Preisträger 2015

Der PRIX VISARTE 2015 geht an Navid Tschopp für sein Werk „Renaissance / Résistance“, mit dem er in Zürich West ohne Auftrag und als Einzelkämpfer gleichzeitig subtil und in seiner politischen Aussage auch plakativ in den öffentlichen Raum eingreift.

 

Katja Schenker erhält eine Auszeichnung für ihren Zaun „Kerberos“ aus rostigem Stahldraht in Winterthur, der mit seiner Polarisierung zwischen billigem Material und durch das Kunstwerk verursachten Kosten Entrüstung auslöste.

 

Als drittes Werk wird „Das Instrument des Horizontes – Die Partitur der Blicke“ von Yves Netzhammer in Diessenhofen gewürdigt. Die Auszeichnung richtet sich hier ausdrücklich auch an die Auftraggeberin, die Raiffeisen Bank Untersee-Rhein, die das Werk gegen die Kritik aus der Gemeinde verteidigte. Dennoch wurde es auf Beschluss des Stadtrats teilweise entfernt.

 

Sondernummer Hochparterre zum PRIX VISARTE 2015: Themenheft PRIX VISARTE

Sendung zur Preisverleihung von SRF: Glanz & Gloria

 

Medienmitteilung erster PRIX VISARTE 2015 D
Communiqué de presse premier PRIX VISARTE 2015 F


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