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«Kunst an der Emme» – Ideenwettbewerb auf Einladung

«Mit seinem Projekt setzt Ulrich Studer seine Reihe bedeutender Landschaftsprojekte fort. Dabei wird der reale Landschaftsraum zum Ort des Kunstwerks. Im Unterschied zu den vergangenen Aussenprojekten, die jeweils zeitlich begrenzte Erlebnisse boten, schreibt sich die Arbeit für die Emme dauerhaft in die Landschaft ein und ermöglicht damit, Vergangenheit und Gegenwart aufeinander zu beziehen und landschaftliche Veränderungen langfristig wahrzunehmen.» Patricia Bieder, Kunsthistorikerin.

2019 bis 2021
CH-4552 Derendingen SO
Kanton Solothurn
Amt für Umwelt Kanton Solothurn
Ulrich Studer


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Kunstwerk(e)

«Kunst an der Emme» – Ideenwettbewerb auf Einladung (2019 bis 2021)
Studer Ulrich
Andere
In Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur und Sport lud das Amt für Umwelt in der ersten Jahreshälfte 2018 fünf Künstlerinnen und Künstler zu einem Ideenwettbewerb ein. Die Jury mit fachlichen Vertretungen aus den Bereichen Wasserbau, Altlasten und Kunst empfahl dem Regierungsrat das Projekt «Von der Kehrrichtdeponie zum arkadischen Emmenstrand» von Ulrich Studer zur Ausführung.

Das Projekt besteht aus drei Landschaftszitaten:

Landschaftszitat 1: Nebenarm mit Inseln und Still­gewässer

Landschaftszitat 2: Pappelreihe entlang des Schwarz­wegs.
Die Schwarzpappel wird ausgewachsen zu einem hohen und eleganten Baum, der durch seine Mächtig­keit einen reizvollen Akzent in die flache Wasserämter Landschaft setzt.

Landschaftszitat 3: Granitblöcke
Die faszinierende Langsamkeit des gefrorenen Wasserflusses des Rhonegletschers brachte Granit­blöcke aus dem Mont Blanc Massiv bis an die Emme­mündung.
Geröll, Steine, Pflanzen
Landschaftsgestaltung
Landschaftsraum 1000 x 300 Meter
Öffentlich
neu

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