Werkeingaben >

Diazyklen

Diazyklen

Im Rahmen des Kunst-am-Bau Wettbewerbs für den Neubau der Grundschule Spiegel Köniz wurde das Konzept von Ines Marita Schärer für eine künstlerische Ausarbeitung der neuen Pausenglocke ausgewählt. Für die Konzeption und Umsetzung hat sie den Komponisten Julian Zehnder eingeladen.

Wie kann die Pausenglocke neu gedacht und komponiert werden? Wie kann sie die Schüler:innen und Lehrer:innen im Alltag unterstützen und begleiten?
Diese Fragen waren ausschlaggebend für das Konzept; anstelle eines autoritären Signals soll die Klingel als ein pulsierendes Element verstanden werden, das einlädt, sei es zum gemeinsamen Lernen, zur Pause oder nach Hause gehen.
Eine algorithmische Klanginstallation im Aussenbereich verarbeitet die Klingeltöne fortlaufend und leitet von einem zum nächsten Signal. Die Klingeltöne haben zusammen mit der Installation eine fortwährende Präsenz, sind begleitend, wie das Atmen eines Organismus, und animieren die Substanz der Architektur.

2021
CH-3095 Spiegel BE
Gemeinde Köniz / Hausamman Architekten AG
Urs Küenzi
Ines Marita Schärer, Julian Zehnder
Hausamman Architekten AG / NAOS Architekten AG
Neubau und Sanierung Schulanlage Spiegel (Gemeinde Köniz) Kunst am Bau Wettbewerb für Kunstschaffende im Einladungsverfahren Programm zum Auswahlverfahren, August 2017


Zum Vergrössern klicken

Link 1: Video-Dokumentationen der Arbeit Link 2: 30 Klingeltöne (kompletter Wochenzyklus)

Kunstwerk(e)

Diazyklen (2021)
Schärer Ines Marita, Zehnder Julian
Andere
Diazyklen

Im Rahmen des Kunst-am-Bau Wettbewerbs für den Neubau der Grundschule Spiegel Köniz wurde das Konzept von Ines Marita Schärer für eine künstlerische Ausarbeitung der neuen Pausenglocke ausgewählt. Für die Konzeption und Umsetzung hat sie den Komponisten Julian Zehnder eingeladen.

Wie kann die Pausenglocke neu gedacht und komponiert werden? Wie kann sie die Schüler:innen und Lehrer:innen im Alltag unterstützen und begleiten?
Diese Fragen waren ausschlaggebend für das Konzept; anstelle eines autoritären Signals soll die Klingel als ein pulsierendes Element verstanden werden, das einlädt, sei es zum gemeinsamen Lernen, zur Pause oder nach Hause gehen.
Eine algorithmische Klanginstallation im Aussenbereich verarbeitet die Klingeltöne fortlaufend und leitet von einem zum nächsten Signal. Die Klingeltöne haben zusammen mit der Installation eine fortwährende Präsenz, sind begleitend, wie das Atmen eines Organismus, und animieren die Substanz der Architektur.
Klang
Komposition / Installation
halböffentlich / öffentlich

Zum Vergrössern klicken