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Le pain urbain - Maturité

Ursula Hirschs Werk ist eine Antwort auf die Frage, was Kunst und Bau sein kann. Sie bietet eine seltene Antwort an: Ihre Kunst nimmt strukturell zum Bau Beziehung auf, indem sie sich selbst architektonisch verhält. Sie reflektiert das Lernen der Schüler von der 1. bis 6. Klasse.
Die Folge ihrer sechs Stationen entwickelt sich vom Eingang durch den Haupt- Bau bis zum Sportplatz und spannt eine Symmetrieachse auf, die diesen Weg anreichert. Sie beginnt in der Eingangsfassade: Dort markiert eine vergoldete Scheibe, die Samenkapsel, ihren Anfang. Zwischen den Bauten: ein blaues Lavendelfeld, das gelbe Stahl- Erntehäuschen, bis zur Wand mit je 6 roten und grünen Reifetafeln.
Hier wird die Achse gebrochen:
Die letzte Volumengruppe ist ein Wald aus roten Stahlträgern, der Blick gehtins Limmattal. Die exponiertesten Pfosten führen über drei Ebenen, tragen die Dachplatte. Da verschmelzen Kunst und Bau.
Hinweise auf den Daseinssinn einer Schule: Wachstum und Reifung fördern.

1994
Primarschulanlage Rütihof
CH-8049 Zürich ZH
Ursula Hirsch


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Hochparterre Nr 5/1996 "Struktur statt Göttersleut" Text von Martin Albers, Zürich
Heft vol.2 "Le pain urbain - Maturité", erschienen bei Edition hirschbaum, Text von Annelise Zwez, Zürich 2013

Kunstwerk(e)

Le pain urbain - Maturité (1994)
Hirsch Ursula
Installation
Ursula Hirschs Werk ist eine Antwort auf die Frage, was Kunst und Bau sein kann. Sie bietet eine seltene Antwort an: Ihre Kunst nimmt strukturell zum Bau Beziehung auf, indem sie sich selbst architektonisch verhält. Sie reflektiert das Lernen der Schüler von der 1. bis 6. Klasse.
Die Folge ihrer sechs Stationen entwickelt sich vom Eingang durch den Haupt- Bau bis zum Sportplatz und spannt eine Symmetrieachse auf, die diesen Weg anreichert. Sie beginnt in der Eingangsfassade: Dort markiert eine vergoldete Scheibe, die Samenkapsel, ihren Anfang. Zwischen den Bauten: ein blaues Lavendelfeld, das gelbe Stahl- Erntehäuschen, bis zur Wand mit je 6 roten und grünen Reifetafeln.
Hier wird die Achse gebrochen:
Die letzte Volumengruppe ist ein Wald aus roten Stahlträgern, der Blick gehtins Limmattal. Die exponiertesten Pfosten führen über drei Ebenen, tragen die Dachplatte. Da verschmelzen Kunst und Bau.
Hinweise auf den Daseinssinn einer Schule: Wachstum und Reifung fördern.
Chromstahl, Lavendel- Pflanzen, Stahlträger, Stahlplatten
Einbrennlackiert, gemischte Techniken
6- teilig, gemischte Masse
offen
hervorragend

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