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Joyeux Tropiques

Joyeux Tropiques ist eine alle sechs Stockwerke umfassende Intervention an der Wand des Treppenhauses der Berufsschule Mode und Gestaltung. Es handelt sich um ein fragmentiertes Bild aus applizierten Spiegeln. Die Arbeit empfängt die Nutzer/innen als ein funkelndes und flirrendes Licht- und Schattenbild, das pflanzliche Motive – den leicht abstrahierten, nahe herangeführten Blick auf einen üppigen Dschungel – erkennen lässt. Die unterschiedlich grossen Spiegelflächen leiten das Tageslicht, das über das Oberlicht einfällt, weiter in das offene Treppenhaus hinein und belichten die umlaufenden Gänge. In ihnen spiegeln sich jedoch nicht nur Raum und Materialität des Treppenhauses, sondern auch dessen Funktion wird visuell reflektiert. Hinauf- und Hinabsteigen der Treppen, Stehenbleiben und Fortbewegung: Die Wandarbeit reagiert wie eine Seismograph auf die Nutzer/innen und ihre unterschiedlichen Bewegungsmodi. (Ganzer Text siehe pdf Jurybericht)

2018
Ackerstrasse 30
CH-8004 Zürich ZH
Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt
Bildungsdirektion Kanton Zürich, vertreten durch Hochbauamt Kanton Zürich
Susanne Hofer
ARGE Neff Neumann Architekten AG und GMS Partner AG, Zürich
Eingeladener Wettbewerb


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Ausführung: Glas Kurth AG, Zuchwil

Kunstwerk(e)

Joyeux Tropiques (2018)
Hofer Susanne
Andere
Joyeux Tropiques ist eine alle sechs Stockwerke umfassende Intervention an der Wand des Treppenhauses der Berufsschule Mode und Gestaltung. Es handelt sich um ein fragmentiertes Bild aus applizierten Spiegeln. Die Arbeit empfängt die Nutzer/innen als ein funkelndes und flirrendes Licht- und Schattenbild, das pflanzliche Motive – den leicht abstrahierten, nahe herangeführten Blick auf einen üppigen Dschungel – erkennen lässt. Die unterschiedlich grossen Spiegelflächen leiten das Tageslicht, das über das Oberlicht einfällt, weiter in das offene Treppenhaus hinein und belichten die umlaufenden Gänge. In ihnen spiegeln sich jedoch nicht nur Raum und Materialität des Treppenhauses, sondern auch dessen Funktion wird visuell reflektiert. Hinauf- und Hinabsteigen der Treppen, Stehenbleiben und Fortbewegung: Die Wandarbeit reagiert wie eine Seismograph auf die Nutzer/innen und ihre unterschiedlichen Bewegungsmodi. (Ganzer Text siehe pdf Jurybericht)
Spiegel 6mm
Spiegel mit Wasserstrahl in Form geschnitten, direkt auf gestrichene Betonwand aufgeklebt.
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6 Wände à ca. 7 x 3 m, Gesamthöhe ca. 18 m, auf Wänden in offener Treppenhalle angebracht.
Zu den üblichen Öffnungszeiten des Schulhauses
hervorragend

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