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Kiltgang Interlaken, 2003

Die Wahl des Zivilstandszimmers im ehemaligen Amtshaus (das bald zum Kunsthaus umgebaut werden sollte) war für die Konzeptentwicklung entscheidend. Mit dem Einsatz des Baggers schaute ich Interlaken symbolisch unter die Oberfläche, zudem ergab sich ein Übergang von Innen und Aussen im Ausstellungsraum. Die subversive Strategie bestand gerade in dieser Durchdringung mehrerer Bedeutungsebenen, über die man sich verständigen muss.

2003
Jungfraustrasse 55
CH-3800 Interlaken BE
Urs Kurth
Anfrage der Kunstgesellschaft Interlaken für das neue Kunsthaus
Urs Kurth
Anfrage der Kunstgesellschaft Interlaken für das neue Kunsthaus

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Kunstwerk(e)

Kiltgang Interlaken, 2003 (2003)
Kurth Urs
Installation
Dokument im Anhang
Alltagsgegenstände, Wörter, Text- und Bilddokumente
Installation
ca. 27'500 kg
ca. 9 x 10 x 4 m und Aussenraum (ein Parkplatzfeld)
nach der Ausstellung nur durch Dokumentation
unbekannt

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