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Besammlungsort Friedhof Effretikon

2004 erhielt der Friedhof Illnau einen wettergeschützten Besammlungsort für die Besucher der Abdankungen.
Er ist durch einen schmalen gedeckten Durchgang an das alte, bestehnde Friedhofsgebäude angebaut.
Das neue Gebäude ist auf drei Seiten offen, die Rückwand aus Gabionen / Steinkörben gebaut; sie ist mit geometrisch geschnittenen
grauem Kalkstein gefüllt. Die Geometrie der Steine bildet eine Verbindung zu den bestehenden Steinmäuerchen rundum.
Zwischen Decke und Rückwand zieht sich ein Glasband durch die ganze Breite der Wand.

2004
CH-8037 Effretikon ZH
Hochbauamt Stadtverwaltung Effretikon
Hochbauamt Effretikon
Eva Pauli
Arch. FH Stanley Saladin Illnau
Direktauftrag

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Zürcher Oberländer
regio
Eigene Filmdoku

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Kunstwerk(e)

Gestaltung Besammlungsort Friedhof Effretikon (2004)
Pauli Eva
Kirchenfenster
Durch ihre Südwest-Orientierung ist der "Innenraum" trotz dreiseitiger Offenheit eher dunkel, weil im Gegenlicht.
Der "Einschnitt" des Glasstreifens ergibt das visuelle und sinngemässe Zentrum des Ortes;
seine Kargheit erhält durch die intensive, frei fliessende Farbigkeit des Glasbandes eine heitere Würde und einen sakralen Akzent.
Es leuchtet weit in die Umgebung heraus, bildet eine festliche, einladende Mitte.
Zwei Verbundsglasflächen aus je drei Teilen zusammengefügt. Die Farbe ist auf einer Innenfläche aufgetragen, wettergeschützt.
Lackfarbe gespritzt, die Arbeit habe ich in meinem Atelier ausgeführt.
Wurde nie ermittelt
11 m x 45cm, aus 6 Teilen zusammengefügt
Zu den Friedhofs-Öffnungszeiten frei zugänglich.
gut

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